Ort: Gaststätte Schützenlust, Herterichstr. 46, 81479 München (Bus 134, Haltestelle Bleibtreustr.)
Die CSU-Fraktion im Bezirksausschuss 6 – Sendling stellte nach dem erklärten Aus für die Moschee am Gotzingerplatz den Antrag
„Konstruktive Nutzung der städtischen Grundstücke am Gotzinger Platz
– Wohnungen für Sendling“,
welcher in der BA-Sitzung vom 25.03.2010 behandelt wurde. Mit dem Antrag sollte der Stadtrat zum einen aufgefordert werden, die Maßnahmen zur Aufstellung eines Bebauungsplans für das Moscheevorhaben am Gotzingerplatz umgehend einzustellen und den Kaufvertrag mit dem Moscheeverein D.I.T.I.M. rückabzuwickeln. Zum anderen wurde seitens der CSU gefordert, dass die Grundstücke unverzüglich öffentlich ausgeschrieben werden, um einen Investor für Geschosswohnungsbau auf den Grundstücken zu finden. Ralf Weber, der einen gleichlautenden Antrag hinsichtlich der Ausschreibung der Grundstücke zur Schaffung neuen Wohnraumes gestellt hatte, übernahm diesen Antrag auch für die FDP.
Wie bereits des Öfteren bei unliebsamen Themen, haben SPD und Grüne mittels Geschäftsordnungsantrag eine umfassende inhaltliche Diskussion über diesen Antrag verhindert.
Politischer Themenabend
mit
Dr. Annette Bulfon MdL, stellvertr. Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten
Termin: Dienstag, 26.01.2010, 19.30 Uhr
Ort: Wirtshaus Schützenlust, Herterichstr. 46, 81479 München (Bus 134, Haltestelle Bleibtreustr.)
Im Oktober haben nun mit den Abriss- und Aushubtätigkeiten die Arbeiten um den Bau des neuen Sozialbürgerhauses in Sendling in der Meindlstraße begonnen. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein Verwaltungsgebäude, dass 4 Obergeschosse zzgl. einem zurückgesetzten Dachgeschoss und 3 Untergeschossenen mit insgesamt 6 Ebenen umfasst. Mit diesem Projekt werden sowohl der Bau des Sozialbürgerhaus, als auch Anwohnereinheiten, zukünftiges Altenwohnen wie auch eine hohe Anzahl an Tiefgaragenstellplätzen umgesetzt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2013 geplant.
Eine Delegation des FDP Kreisverbandes München-Süd mit dem Bundestags-direktkandidaten Richard Ladewig und des FDP Ortsverbandes Planegg-Neuried mit dem Bundes-tagslistenkandidat Fritz Haugg besuchten das Biotechnologie Cluster in Martinsried. Nach einem kurzen Vortrag über die Bedeutung des Clusters für Deutschland und ganz Europa von Prof. Dr. Domdey, Geschäftsführer der BioM AG folgte eine interessante Diskussion, an der auch die Landtagsabgeordneten der FDP Julika Sandt und Dr. Anette Bulfon, sowie die Bezirksrätin Barbara Gräfin von Baudissin-Schmidt teilnahmen. Als Fazit ist zu sagen, dass vor allem die weiße und rote Gentechnik für Bayern und Deutschland in den nächsten Jahren von immer größerer Bedeutung sein wird. Martinsried spielt dabei eine hervorgehobene Rolle.
FDP-Bundestagsabgeordneter Horst Meierhofer und Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Umweltplanung informierte sich über die Renaturierung der Isar im Münchner Süden. Er wurde begleitet von MdL Julika Sandt und Richard Ladewig, dem Bundestagskandidaten und Kreisvorsitzenden der FDP im Münchner Süden. Lesen Sie dazu den Bericht.
Der Radweg auf der nördlichen Seite der Herterichstraße darf zwischen Alfred-Kubin-Weg und der Einmündung in den Begasweg in beiden Fahrtrichtungen benutzt werden. Dieser Umstand wird den Verkehrsteilnehmern, die aus der Samberger- und Schuchstraße kommen, bisher nicht angezeigt. Daher kommt es immer wieder zu Gefährdungen der Radfahrer, die - ganz legal - in Richtung Begasweg entgegen der Fahrtrichtung fahren.
Die Situation an den Einmündungen Samberger- und Schuchstraße ist besonders unübersichtlich, weil die Herterichstraße hier von einem Fußweg mit Radweg und einem mit Bäumen bepflanzten Grünstreifen sowie einem Parkstreifen flankiert ist. Aus den beiden Seitenstraßen kommende Verkehrsteilnehmer müssen daher sehr weit vorfahren, um Einblick in die Herterichstraße zu erhalten, und übersehen dabei den Radweg leicht.
Die FDP-Fraktion im Bezirksausschuss 19 will nun für mehr Sicherheit sorgen und schlägt an den beiden Einmündungen Sambergerstraße und Schuchstraße zur Herterichstraße hin zwei Maßnahmen vor:
Zum einen soll das »Vorfahrt gewähren«-Schild um das Zusatzzeichen »kreuzender Radverkehr von links und rechts erlaubt« ergänzt werden. Zum anderen soll eine farbliche Markierung des Radweges auf der Fahrbahn die Autofahrer zu mehr Vorsicht veranlassen. »Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich zu erhöhen«, erklärt Fraktionssprecher Richard Ladewig.
Wo sind Ihre Brennpunkte?
Kennen Sie auch Ecken im Viertel, an denen es für Radler brenzlig werden kann? Schicken Sie Ihre Vorschläge direkt über das Kontaktformular.

Die FDP fordert eine gemeinsame Asyl- und Einwanderungspolitik unter Wahrung der Kompetenzen der EU-Mitgliedstaaten und ein umfassendes Integrationsangebot vom ersten Tag an.


Am 20.02.2009 fand in Brüssel ein Europa-Kommunal-Seminar statt. Aus dem Kreisverband München Süd nahm Herr Ralf Weber, Bezirksausschussmitglied in Sendling, an diesem Seminar teil. Der Tag begann für Herrn Weber mit der Begrüßung des Europaabgeordneten Dr. Jorgo Chatzimarkakis. Daran schlossen sich mehrere interessante Vorträge an:
"Grünbuch Stadtverkehr - europäischer Handlungsbedarf für ganzheitliche und nachhaltige Verkehrskonzepte in den Kommunen?" Hr. Michael Theurer (MdL Baden-Württemberg und Kandidat für die kommende Europawahl)
"Nach dem irischen NO" Silvana Koch-Mehrin, MdEP und Spitzenkandidatin für die kommende Europawahl
"Regionale Förderung und Beihilfen - das neue Leitbild der EU-Struktur- und Regionalfonds " Dr. Jorgo Chatzimarkakis, MdEP
"Interkommunale Kooperation im Zeichen den Binnenmarktes - Mehr Rechtssicherheit für kommunale Gebietskörperschaften und lokale öffentliche Unternehmen schaffen" Tanja Struve, Vertreterin des Deutschen Landkreistages.
Der interessante Tag endete mit einem Empfang in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union. Diese Gelegenheit wurde zum regen Gedankenaustausch zwischen den Europapolitikern und deren Gästen genutzt.
Das Foto zeigt Ralf Weber und Dr. Jorgo Chatzimarkakis (v.l.).


Mit einem europapolitischen Thema startete der Politische Stammtisch der FDP München Süd ins fünfte Jahr seines Bestehens:
Die tschechische Ratspräsidentschaft - Herausforderungen und Ziele.
Referent des Abends war Herr Karel Borůvka, der Generalkonsul der Tschechischen Republik in München.
Herr Borůvka stellte in seinem Vortrag drei Schwerpunkte für die tschechische EU-Ratspräsidentschaft heraus: Ökonomie, Energie und die EU in der Welt. Die anschließende Diskussion der zahlreichen Gäste wurde vom Kreisvorsitzenden Richard Ladewig moderiert. Bild: Richard Ladewig, Karel Borůvka (v.l.n.r.)


Auf dem Europaparteitag der FDP am 17.01.2009 in Berlin wählten die Delegierten die Liste zur Europawahl am 07. Juni 2009. Frau Dr. Silvana Koch-Mehrin wurde auf den Spitzenplatz gewählt. Die Münchner Stadträtin Nadja Hirsch erreichte den Listenplatz 9. Als nächster Bayer auf der Liste folgt Franz Prockl auf Platz 16. Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) Richard Ladewig (Delegierter und Kreisvorsitzender) , Dr. Silvana Koch-Mehrin, Franz Prockl, Nadja Hirsch und Julika Sandt MdL (Delegierte).

Für die neu gewählte Vorstandsmannschaft geht es gleich in die neue Runde. "Zusammen mit unseren Landtags-kandidatinnen Dr. Annette Bulfon und Julika Sandt werden wir für den Einzug in das Maximilianeum im September kämpfen." so Ladewig. Die Kreisverbandsmitglieder wählten auch die Delegierten für den Bezirks- und Landesparteitag sowie die Landesvertreterversammlung zur Europawahl. Das Bild zeigt den neugewählten Vorstand bei sommerlichen Temperaturen (v.l.n.r.): Richard Ladewig, Angelika von Bastian, Armin Homp, Ralf Weber, Dr. Jürgen Foag, Wolfgang Kugele und Heribert Wagner.
In vielen Bezirksausschüssen geben die starken Fraktionen auch den gewählten Vertretern kleinerer Parteien Mitgestaltungsmöglichkeiten in den Bezirksausschüssen. Anders in Sendling: In der konstituierenden Sitzung des Bezirksausschusses (BA) 6 Sendling hat die SPD verhindert, dass die FDP einen Sitz in einem Unterausschuss bekommt. Ralf Weber, der die FDP im BA vertritt, hatte Interesse an den Unterausschüssen Verkehr und Budget angemeldet.
Ihre Ansprechpartner der FDP in den Stadtbezirken sind:
Bezirksausschuss 6 - Sendling
Ralf Weber,
Bank-Betriebswirt
Bezirksausschuss 7 - Sendling-Westpark
W. Chistine Merkel,
Rentnerin
Wolfgang Wedel,
Dipl.-Betriebswirt
Bezirksausschuss 17 - Obergiesing
Heribert Wagner,
Unternehmer
Holger Schmidt,
Dipl-Ing. Architekt
Bezirksausschuss 18 - Untergiesing-Harlaching
Günther Görlich,
Unternehmer
Denise Drechsler,
Betriebswirtin
Bezirksausschuss 19 - Thalkirchen-Obersendling-Fürstenried-Forstenried-Solln
Richard Ladewig,
Unternehmer und Marktforscher,
Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes München Süd, Fraktionsvorsitzender der FDP im BA 19,
Mitglied im BA-Unterausschuss Verkehr
Dr. Wolfgang Thoma,
Entwicklungsingenieur,
Mitglied im Vorstand des BA 19,
Mitglied im BA-Unterausschuss Bau
Dr. Michael Gleau,
Zahnarzt,
Mitglied in den BA-Unterausschüssen Soziales und Umwelt/Baum
Julika Sandt,
Journalistin,
stv. Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes München, stv. Vorsitzende des BA-Unterausschusses Budget
Bezirksausschuss 20 - Hadern
Lydia Ulke-Foag,
Lehrerin
Für die FDP ist 2007 das Jahr der Kultur. Auch im Münchner Süden legen die Liberalen einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in die Kulturpolitik...
Münchner Süden: Bürger diskutieren über eine neue Shoppingmeile
Hauchdünne Mehrheit für ein Einkaufszentrum
Die favorisierten Standorte Ratzingerplatz und das Eon-Areal an der Drygalski-Allee werden aber beide abgelehnt
Das Interesse am Thema Shoppingmeile für den Münchner Süden ist groß: Rund 300 Bürger diskutierten am Montagabend drei Stunden lang im Bürgersaal Fürstenried. (...) Drei Vertreter der FDP etwa sprachen im Bezug auf die Drygalski-Allee von einem "Glücksfall", priesen die Chance auf hunderte neue, flexible Frauenarbeitsplätze. (...)
Braucht der Süden ein neues, großes Einkaufszentrum?
Der Sendlinger Anzeiger berichtet u.a. über den Einsatz der FDP München Süd für ein Einkaufszentrum auf dem brachliegenden Eon-Grundstück inder Drygalski-Allee
FDP München Süd: Politischer Stammtisch zum Thema Bürokratieabbau
FDP bringt Leser des Sendlinger Anzeigers in den Bundestag
Gewinnspiel mit dem Sendlinger Anzeiger, dem Kreisverband München Süd und dem Münchner Bundestagsabgeordneten Dr. Rainer Stinner

Pressesprecherin Julika Sandt und Kreisvorsitzender Richard Ladewig besuchen Redakteur Johannes Beetz vom Sendlinger Anzeiger.
FDP München Süd: Neuer Vorstand startet mit Teamgeist
von Julika Sandt
Vorbericht: Programmatischer Stammtisch im Mai
FDP-Protest gegen Mehrwertsteuer
Die Stoiber-E-Mail-Aktion der FDP München Süd
Ankündigung der Veranstaltungsreihe "Lokal liberal"
Nach dem Motto „nichts ist so gut, dass man es nicht noch verbessern könnte" startet die FDP München Süd ins Neue Jahr. Der Kreisvorsitzende Richard Ladewig kündigt an, dass die Liberalen ihren politischen Stammtisch, den sie vor einem Jahr ins Leben gerufen haben, fortsetzen und dabei die Bürgerinnen und Bürger im Münchner Süden noch stärker einbinden werden. „Die FDP München Süd blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück - nicht nur weil wir mit unserer Kandidatin Julika Sandt das Ergebnis zur Bundestagswahl auf rund 12 Prozent mehr als verdoppelt haben", zieht Ladewig Bilanz. „Auch unser politischer Stammtisch ist inzwischen eine Institution im Münchner Süden geworden." Ob Gesundheits-, Aussen- oder Verkehrspolitik - immer am letzten Dienstag im Monat ab 19.30 Uhr, beim Stammtisch im Nebenzimmer der Gaststätte Schützenlust in der Herterichstraße 46 in Solln, sorgt ein Referent mit einem Thema für Zündstoff. Anschließend diskutieren Parteimitglieder und politisch Interessierte in entspannter Atmosphäre.
Am 31. Januar erwartet die Bürgerinnen und Bürger ein arbeitsmarktpolitisches Thema: Jürgen Klein, Geschäftsführer der Puracon GmbH, eines Unternehmens für Logistik und Verpackungen medizinischer Produkte, referiert über erfolgreiche Unternehmensführung mit Arbeitslosen. Hintergrund ist ein unkonventionelles Unternehmenskonzept: Einstellungskriterium bei der Puracon GmbH ist, dass der Bewerber zuvor arbeitslos war und keinen anderen Job bekommen hat. Klein meint, sein Erfolg als Unternehmer gibt ihm recht: Die Mitarbeiter seien hoch motiviert und das Betriebsklima ausgezeichnet.